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Regional- und DDR-Geschichte

Hexenverfolgung in Bernau
Annelie Grund schuf 2005 ein Denkmal,
das an die Hexenverfolgung in Bernau vor etwa 400 Jahren erinnert.
Das bbz begleitete den Prozess der Diskussion und Einweihung mit Nachforschungen, Veranstaltungen und einem Flyer.
Dr. Birgit Schädlich entdeckte Prozessprotokolle von Bernau aus jener Zeit, welche die Grundlage für ein Rollenspiel
in den angebotenen Schulprojekten bilden.
Das Thema wird in Publikationen u.a. im Kalender Kiek mal Bernauer Geschichte(n) 2014 aufgegriffen.
Mehr darüber auf de.wikipedia.org/wiki/Dorothea_Meermann

Geschichte des Zentralen Aufnahmeheimes Röntgental
1994 begann die Jugend-Geschichtswerkstatt des bbz
die Vergangenheit des ZAH für Übersiedler aus dem Westen in die DDR zu erforschen.
Als Ergebnis Publikationen erstellten sie einen Videofilm mit nachgestellten und originalen Interviewszenen,
mit dem sie einen 5. Preis im Geschichtswettbewerb des Bundespräsidenten errangen.
Danach meldeten sich immer wieder Zeitzeugen, deren Interviews dokumentiert wurden und
die Ergebnisse der Jugendlichen ergänzten.
Aktuell versucht die Initiative AG ZAH in der Gemeinde Panketal die verbliebene Zollbaracke auf dem Gelände
als Erinnerungsort zu erhalten. Alle bisherigen Erkenntnisse wurden von Dr. Birgit Schädlich als ZAH-Dok zusammengefasst.

Über die Aufnahme von Kriegswaisen in den Hoffnungstaler Anstalten Lobetal
Die Jugend-Geschichtswerkstatt des bbz ging im Rahmen des Geschichtswettbewerbes von 1996
den Schicksalen von Waisenkindern des Zweiten Weltkrieges nach, die in Lobetal aufgenommen wurden.
Sie erhielten mit dem Video Die Kinderheimer von Lobetal einen 2. Preis.

Als Bernau sein Gesicht verlor - über den Stadtkernabriss 1975
Im Jahr 1998 widmete sich die Jugend-Geschichtswerkstatt dem Abriss der Altstadt von Bernau
und ging der Frage nach, warum die alten Fachwerkhäuser den Plattenbauten weichen mussten.
Sie lösten mit ihrem Ergebnis Als Bernau sein Gesicht verlor heftige Diskussionen aus,
in denen einige der damaligen Verantwortlichen pauschal den Abriss verteidigten.
Damit lieferte sie Fakten für eine differenziertere Bewertung dieser einschneidenden Veränderung in der Stadtgeschichte.

Jüdische Spuren in Bernau
Im Jahr 2000 beschäftigte sich die Jugend-Geschichtswerkstatt
mit den Zeitzeugnissen jüdischen Lebens in Bernau.
Sie fanden Spuren in den Archiven, im Jüdischen Museum Berlin, in Chroniken und bei Zeitzeugen.
Ihre Erkenntnisse hielten sie in einem Stadtspaziergang fest, den sie auch nieder schrieben.
Eine bearbeitete Version findet sich auf www.mybrandenburg.net./node/74

Konrad Wolf in Bernau
2001 gingen die Jugendlichen der Geschichtswerkstatt dem Wirken von Konrad Wolf
Konrad Wolf, einer der bekanntesten DDR – Filmregisseure, war 1945 als 19-Jähriger für zwei Tage
als Kommandant in Bernau eingesetzt.
Die jungen Historiker/innen holten eine Ausstellung über sein Wirken vom Dachboden des Heimatmuseums,
stellten diese in der Galerie aus und luden dazu den einstigen Freund von „Koni“, Wladimir Gall ein.
Als ein Höhepunkt zur Forschung dieser Thematik gestaltete sich ein Interview mit dem Bruder und
einstiegen Stasi – Chef der DDR, Markus Wolf, in dem er über seine Familie erzählte.
Mehr darüber auf www.mybrandenburg.net./node/85

Entstehungsgeschichte des Puschkinviertels
Im Rahmen seines Freiwilligen Kulturellen Jahres beim bbz beschäftigte sich Falko Weigelt 2002
mit dem Aufbau eines Stadtviertels in den 1940er bis 90er Jahren in Bernau.
Sein Abschlussergebnis gestaltete er als Flyer und Powerpiont – Präsentation.

Umweltverschmutzer SPW
Mit dem Schichtpressstoffwerk (SPW), das bis 1994 der größte Arbeitgeber von Bernau war,
beschäftigte sich Switlana Steingart in ihrem Beitrag zum Bundesgeschichtswettbewerb 2011.
Ihre Arbeit W legte den Fokus auf den Aspekt der Umweltverschmutzung und
pdf-Ansicht - 2,01 MB
deren Verschleierung während der DDR. Sie erhielt dafür einen der fünf Landespreise.

Kasernengeschichten
Dieser Dokumentarfilm enstand im Rahmen des Projektes "Kasernengeschichten" des Trägers bbz Bernau e.V. in Kooperation mit dem Panke-Park bernau e.V. im Zeitraum April bis November 2012. Dieses Projekt wurde im rahmen des Jugendprogramms "Zeitensprünge" von der Stiftung Demokratische Jugend und dem Land Brandenburg gefördert.
www.youtube.com/watch?v=2t8ZxM9xiuM

Festveranstaltung des bbz
Zum 25. Geburtstag des bbz besichtigten wir den einstigen Gründungsort des Vereins, heute das Baudenkmal Bundesschule im Bernauer Waldfrieden. Es hat sich viel verändert, auch bei uns!

Projektausstellung

Projektausstellung "Jüdische Spuren in Bernau" - 2015

Denkmal Hexenverfolgung Bernau

Einweihung Denkmal Hexenverfolgung Bernau - 2005

geschichtswerkstatt

Geschichtswerkstatt - 2002

Jüdische Spuren in Bernau

Jüdische Spuren in Bernau - 2015

Festveranstaltung des bbz 2015

Gründungsort des bbz - 2015

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